Gemeinsam Schönes entdecken, lesen, schreiben, ohne Häme, ohne Kritik, das ist unser Anliegen. Ich werde in Euren Beitragen nichts ändern oder korrigieren, denn keiner soll sich kontrolliert fühlen. Viel Freude am Schreiben und Lesen FvB

Aya

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Sechzehn Jahre, einhundertfünfzig Tage, dreizehn Stunden

Mein Kind kommt auf die Welt. Ich habe höllische Schmerzen beim austragen, es ist niemand bei mir der mich durch diese Acht Stunden Entbindung begleitet außer einem dutzend Ärzte und Schwestern die mir allesamt auf die Muschi starren und ich mir vorkomme wie bei einer pietätlosen Zirkusveranstaltung. Mein Mann ist arbeiten. Geld scheffeln für ein Leben zu dritt. Allerdings taucht er auch nach der Entbindung nicht mehr auf.

Die ersten Jahre sind der reinste Ärger. Ständig macht man sich sorgen. Ist mein Kind gut versorgt? Hat es alles was es braucht? Wie ernähre ich es richtig damit es mir nicht irgendwann vorhält es sei ständig zu dick? Ich schlage mir die Nächte um die Ohren und alles was ich dafür bekomme sind Sorgen!

Mein Kind ist soweit in den Kindergarten zu gehen. Ich wechsele den Kindergarten nachdem mein Kind dort die Worte „Fotze“, „Arschloch“ und „Ficken“ gelernt hatte und stecke es in einen Kinderhort, wo ich bis dato nicht erfahre das sich die Pädagogen an meinem Kind vergreifen. Auf Anraten eines Arztes lasse ich mein Kind mit Medikamenten gegen seine plötzliche Lustlosigkeit, Angstzustände und Trieblosigkeit vollpumpen.

Es wird Zeit mein Kind auf die Schule zu schicken. Mein Kind entwickelt sich zu einer Art Einzelgänger und ich bekomme nichts davon mit das dass aufgrund von Mobbing und Schikane passiert, denn mein Kind traut sich nicht mit mir darüber zu sprechen, weil es dann bloß wieder Medikamente geben würde. Es bringt nie Freunde mit und so langsam mache ich mir sorgen wegen der abfallenden Noten. Nach einem Gespräch mit dem Klassenlehrer vereinbare ich den ersten Termin beim Psychologen für mein Kind und stelle die Ernährung um. Das hat der Lehrer zwar nicht geraten aber mir ist jetzt nach Schokolade. Der Psychologe rät dazu an mein Kind in Vereine zu stecken, damit es auch andere Kinder kennenlernt und mit ihnen Interagiert. Ich melde mein Kind beim Chor an. Singen macht Spaß und Nächstenliebe ist ein Grund zur Hoffnung. Während ich mit anderen Müttern zusammen Kaffee trinke wird man Kind vom Chorleiter noch im Beichtstuhl dazu bewegt sich auszuziehen und sich anfassen zu lassen.

In den Sommerferien schicke ich mein Kind in diese Ferienlager. Jeden tag rufe ich es an und muss mir anhören es möchte unbedingt wieder nach Hause. Wenn ich frage warum und einen triftigen Grund suche schweigt es. Das reicht mir nicht und es sind doch nur noch zwei Wochen. Als mein Kind zurückkommt will es nicht mit mir sprechen. Der Psychologe erklärt mir, das dass die Trotzphase, die Pubertät ist. Kinder wollen sich loslösen. Ich glaube ihm, er hat den Doktortitel.

Mein Kind hat zwei Klassen der Grundschule wiederholen müssen und endlich geht es auf die weiterführende Einrichtung.  Ein neuer Anfang. Mein Kind ist aufgeregt und ich auch. Was mein Kind so alles den ganzen tag in der Schule macht muss ich nicht mehr verfolgen, schließlich will es mir ohnehin nichts sagen weil Erwachsene nerven und ich verstehe das, denn die Pubertät habe ich auch erlebt. Ich bekomme nicht mit das es von seinen Mitschülern um Geld erpresst wird, das es nach Hause verfolgt, geschlagen und getreten wird. Bekomme nicht mit das es Videos auf YouTube gibt die zeigen wie mein Kind geschlagen und bespuckt wird. Die Noten bleiben stabil, aber soweit ich das mitbekomme geht mein Kind sowieso nicht vor die Tür.

Nachdem ich viele Jahre für mein Kind geopfert habe gehe ich endlich wieder arbeiten. Mein Kind wird langsam erwachsen und ist schon so selbstständig das ich es alleine lassen kann. Jugendliche wollen ohnehin nicht dauernd unter Beobachtung stehen. Ich hatte damals zwar ein erfüllenderes Leben nach der Schule aber wir hatten ja auch keine großen Möglichkeiten wie es die heutige Jugend hat. Während wir und mit uns selbst beschäftigt haben um der langweile zu entfliehen hockt sich mein Kind vor den Fernseher. Zumindest kann ich das nur vermuten. Ich erzähle gerade meiner Kollegin von meinem Kid nun seinem Werdegang und wie Stolz ich auf unser kleine intakte Familie sein kann.

Ich schalte das Radio ein, höre einen Radiosprecher aufgeregt von einer Schießerei erzählen. Ich schalte um zu einem Sender der Musik spielt, damit ich mich besser konzentrieren kann. Als ich zurück nach Hause komme ist es Still. Mein Kind, das wird in seinem Zimmer sein denke ich mir und setze eine Kanne Kaffee auf, koche schon mal das Essen. Mein Kind lässt sich immer noch nicht blicken. Ich gehe zu seinem Zimmer und stelle fest das mein Kind gar nicht da ist. Nur einen Zettel finde ich, der auf dem frisch gemachten bett lag. Und die Worte meine Kindes brennen sich in meinem Kopf ein, als die Polizei vor meiner Wohnung steht um mir zu sagen das seine Worte kein Geschwätz waren.

Sechzehn Jahre, einhundertfünfzig Tage, dreizehn Stunden.


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Purzel

Ja, so heißt er und ist ein Bild von einem Kater. Sein Frauchen ist die Wilhelmine und Purzel ist ihr ganzer Stolz. Paul, der Wilhelmines Mann schon seit Jahrzehnten ist, rangiert sehr weit hinter Purzel. Na ja, so attraktiv wie Purzel sieht er eben nicht mehr aus, das ist wegen dem Zahn der Zeit. Purzel weiß, was er an Wilhelmine hat und schmust mit ihr gern, schließlich würde er sich nie mit einer Katzendame von der Straße einlassen, die ja ohnehin nicht seine Gefühle erwidern kann. Er führt eigentlich ein sorgenfreies Leben, wie man es von menschlichen Kindern in so genannten intakten und wohlhabenden Familien her kennt. Sein Speiseplan ist angemessen. Montag gibt es gespickten Rehbraten, Dienstag gebratenes Hähnchen, am Mittwoch Schnitzel Cordon Bleu, donnerstags gefüllten Putenbraten und am Freitag feines Zanderfilet in Dillsoße. Die weiteren Tage sind entsprechend. Natürlich sind diese Menüs von eigens dazu ausgebildeten Gourmet- Köchen zusammen gestellt worden und werden in sterilen Kleincontainern geliefert. Reste von Wilhelmines Kochkünsten wären eine glatte Zumutung für Purzel. Paul kennt diese feinen Speisen nur aus Büchern. Es wäre grausam zu verlangen, dass Purzel eine Maus verzehren solle, gerade so, als würde Paul sich die Regenwürmer mit den Amseln im Garten teilen müssen. Nein, er hat noch nie eine Maus in seinem Katerleben gesehen und er würde sich angewidert vor so einem kleinen grauen Ding schütteln.
Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich mir sehr wohl darüber im Klaren dass Purzel und viele andere kleine Katerchen einen festen Platz unter uns Menschen gefunden haben und erheblich zum Wohlbefinden manchen Frauchens oder Herrchens beitragen. Insofern werde ich mich hüten, deren Gefühle zu verletzen. Eigentlich will ich nur zum Ausdruck bringen, wie der Mensch, gleich aus welchen Gründen, sich außerhalb seiner Rasse Freunde sucht, die treu sind und ihn nie betrügen. Wie er das Tier in seiner Verhaltensweise verändern kann und man heute kaum noch einen Stubentiger sieht, der in Wald und Flur auf Beute geht, um seinen Hunger zu stillen.
Na gut, es muss ja nicht sein, dass so ein süßes kleines Kätzchen mit einer hässlichen Maus spielt. Die Rolle hat nun vollständig der Mäusebussard übernommen. Einer muss ja die Drecksarbeit machen und er tut es schnell und lautlos. So gesehen ist Purzel und seinesgleichen in eine höhere gesellschaftliche Rolle geschlüpft an der wir nichts mehr ändern wollen. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn Purzel in den Bundestag einziehen würde, denn jemand sollte den Politikern mal die Zähne zeigen, wenn wir Menschen schon dazu selbst nicht mehr fähig sind.

Siegfried Winkler




Selbstzweifel



Selbstzweifel

Dunkelheit steigt in mir auf,
ein Hassgefühl -
so stark, dass es mich zerstört.
Die Einsamkeit
ist mein Freund.
Ein Loch hat sich tief in mein Herz gebrannt,
kein Schmerz,
nur dunkle Leere.
Wieso, frage ich mich,
wieso bin ich so geworden?
Was ist passiert,
durch die ganzen Sorgen?
Einen anderen Menschen
erblicke ich im Spiegel,
das bin nicht ich.
Wo ist das Lächeln,
das Strahlen,
das Glänzen in meinen Augen?
Was habe ich mir da bloß angetan,
warum nahm ich die Hilfe nicht-
die helfende Hand?
Die Hoffnung ist gestorben,
kein Wunder wird mich mehr retten,
auch kein Lotto, Betrug oder Wetten.
Ich muss mich selber finden,
dann wird die Einsamkeit in mir verschwinden.





Aus der Seele

Bin hier alleine,
rauche meine Zigarette und weine.
Keiner da,
alle weg.
Was mache ich falsch?
Keiner da, um zuzuhören.
Keiner der mich versteht.
Ich weiß nicht wie es weiter geht.
So alleine ohne alle-
so verlassen.
Ich hab das Gefühl,
dass mich alle hassen.
Ein Hauch von Kälte, der mich umgibt.
Ich suche einen Ausweg, den es nicht gibt.
Der Versuch,
alles zu vergessen
ist gescheitert.
Was kann ich nur tun?
So geht es nicht weiter-
was kann ich nur ändern?
Ohne Ziel lebe ich vor mich hin.
Ob es einen interessiert?
Ich weiß es nicht.
Warum nur ich?
Warum kein Anderer?
Wieso, ist meine Frage?
Der letzte Funken ist erloschen,
kein Licht, kein Zucken.
Dunkelheit umgibt mein Herz,
es ist ein tief sitzender Schmerz.
Wie kann man nur so sein -
egoistisch, verdorben und gemein?
Es geht nicht weiter so -
es muss etwas geschehen,
ich brauche ein kleines Wunder,
um weiter meinen Weg zu gehen.

Kassandra


(Es schmerzt mich, das zu lesen, aber wir sprechen weiter)



GESCHENKE DES HIMMELS


 
All die vielen Himmelsgaben…
 
Liebe, Freundschaft und Natur
sind es Himmels Farbenspur,
sind sie doch von ihm gegeben,
bringen Zauber unserm Leben.
 
Vergesse auch nicht die Musik!
Sie ist unser stilles Glück.
Sind der Himmelfreuden vier!
Großer Gott, ich dank dafür...
 
Hätt’ ich Lust auf Malerei,
wär als fünfte sie dabei.
Müssten wir die Gaben zählen,
würden sicher wir uns quälen.
 
Brot und Wein und Lust und Freude,
manche schöne Augenweiden,
wären wohl noch zu erwähnen,
manchmal auch der Fluss der Tränen.
 
Hoffnung auf viel Friedlichkeit.
Dank auch morgen sei bereit.
Tagesfreuden klingen aus,
wünsche, Glück sei jedem Haus.
 
 
© Marianne Reepen
 
im  Oktober 2005
 
 
 

Herbstimpressionen!



Der Tag wird kühler nun und länger schon die Nacht.
Birnen, Äpfel, Pflaumen sind schon eingebracht.
Bedächtig schwillt die Traube, ist bald zur Ernte reif.

All’ grünes Laub, ehe es spröd und steif,
ist herrlich bunt zu sehen,
zeigt letzte Schönheit im Vergehen.

Viel Pracht ist still verblasst. Kaum gibt es leuchtend Glühen.
Doch in den stillen Gärten noch  letzte Rosen blühen.

Die Seele atmet frei, von Herbstes Luft gestillt,
bevor die Landschaft sich in tristes Grau verhüllt.

Zum weiten Flug in Fernen schon bereit,
putzt jeder schmucke Vogel jetzt sein Reisekleid.
Auf schwarzen Drähten sieht man die Paraden.

Betriebsam - von den Ahnen noch berührt
und nach Rezepturen, die dereinst gekürt,
kocht die erfahren-fleiß’ge Frau,
jetzt Riesentöpfe voll mit Marmeladen.

Der Mensch, schaut gern zurück, gedenkt der Tage voller Glück,
erfuhr auch immer wieder seine Tiefen,
wenn neben stillen Freuden, ihn ernste Pflichten riefen.
Hat alle Widerstände / ganz getreu er dann geschafft.
schöpft er aus allen diesen, auch wieder neue Kraft.


© Marianne Reepen


Marianne Reepen


Durch blanke Fensterscheiben
grüßt mich ein Stückchen Himmel
ein lichtes Paradies
erzählt von weißen Wolken-
der Wind sie ziehen ließ.

Bevor sie sank, die Sonne,
sie nochmals blitzend bricht
hell zwischen kleinen Lücken
und zaubert Sternenlicht.

Dies abendliche Brechen
ich hab es liebend gern,
dann scheint zum Tagessinken
der Sonnenkönigsstern


Gertrud von den Brincken (1892-1982)


Glaube

Ich glaube, dass einmal in allen
Wäldern der Schnee wird tau’n.
Ich glaube, dass einmal in alle
Scheiben die Sterne schau’n.

Ich glaube, dass keiner vergeblich
Herdfeuer und Herzglut schürt,
ein jedes Lachen und Weinen
hat irgend jemand berührt.

Ich glaube, dass alle Straßen,
auf denen man hier sich stößt,
einst auf den Heimweg münden,
wo aller Nebel sich löst.

Ich glaube, wenn zwei sich lieben,
die dennoch die Erde trennt,
dass irgendwo in der Ferne
schon Herbergslicht für sie brennt.

Und klingt hier auch manch ein Weinen
wie tiefst im Walde verirrt –
Ich glaube, es kommt ein Abend,
da Gott daran denken wird.


Gertruds Mutter war eine geborene von Bistram und eine Kusine meiner Vorfahrin aus Mitau (Kurland)



Die Tage brennen auf die bunten Gassen

Die Tage brennen auf die bunten Gassen.
 Daheim ans Landhaus lehnt der Park sich kühl.
Gelächter steigt um die Hotelterrassen,
man grüßt Bekannte im Basargewühl.

„Ach Du – wie nett, dass wir uns hier getroffen!“
und plaudernd sucht man eine Gartenbank.
Schwül schwingt ein Duft aus weißen Spitzenstoffen ...
– Zu Hause liegt mein kleiner Liebling krank. –

Die Tage brennen auf das Großstadthasten,
das brausend prahlt in seelenloser Pracht.
Aus fremdem Hof spielt gell ein Leierkasten,
die Autohupen bellen durch die Nacht.

Durch Läden streif ich, zwischen Spiegelscheiben,
und weiß dem Strom der lauten Stunden Dank,
und lass mich ziellos durch die Tore treiben ...
– Zu Hause liegt mein kleiner Liebling krank. -

Ich kaufte heut ein Hängerchen von Seide,
wie’s Kinder lieben, weich und farbenhell.
Nun liegt’s vor mir und spannt die Ärmchen beide
aus leerem Bett im lärmenden Hotel.

Mir ist’s, ein Händchen streichelt meine Wangen,
weich wie die Seide drin mein Leid versank ...
Ach, wär’ ich niemals von ihm fortgegangen!
Zu Hause liegt mein kleiner Liebling krank. –


 Kinderheiland

Ich glaube, dass ich den Heiland fand,
den ich niemals suchte und nie verstand.
Zur Mitternacht war es, du schliefst nicht ein,
das Nachtlicht am Boden warf tanzenden Schein.

ich schob deinen Wagen vom Schirm bis zum Schrank,
vom Schrank bis zum Schirm, – und zurück und heran – –
Ach, dass man nicht helfen und trösten kann!
Ich hätte gebetet für dich so gern,
doch Gott ist so groß und Gott ist so fern –

Nicht hört er droben, von Sternen gekrönt,
wie ein winziges Kindlein in Qualen stöhnt.
– – Da ward mir im düsteren Nachtlichtschein,
als wär’ ich im Zimmer nicht mehr allein!

Als beuge sich Einer herab auf dich,
der tausendmal trostreicher war als ich,
der tausendmal besser dein Leid verstand,
der tausendmal süßere Hilfe fand.

– – Ich habe den Heiland nie begehrt,
der finstere Sünden gnädig verklärt.
Doch in dieser Stunde erfasste ich:
Du Kinderheiland, wir brauchen Dich!

Und leise, leise schwang durch den Raum
eines heiligen Mantels heiliger Saum;
ein Licht wie von Sternen, und doch so nah,
ein Lächeln, das alles verstand, was geschah,

den Kleinsten auf Erden verwandt und vertraut,
aus verborgenen Himmeln ein Heimatlaut,
ein Streicheln, dem Heilung und Frieden entrann – –
Du Kinderheiland, Dich bete ich an.


Letzte Nacht
Noch einmal streich ich dein Kissen glatt.
„Herzkindlein liebstes, wie blickst Du matt!“
Ich zog deine Deckchen empor zum Kinn:
„Schlaf ruhig, Du weißt, dass ich bei Dir bin ...“

Ich löschte das Nachtlicht, es flackerte so,
und draußen heulte ein Hund irgendwo.
Ich küsste dich leise – „Herzkindlein, gut Nacht!“
 – Auf Erden bist nie mehr du aufgewacht.


Lasst mir mein Lied




Lasst mich mein Lied nur singen
ein Lied mit nur meiner Melodie
geboren aus Traurigkeit und Freude
aus Liebe und aus Schmerzen
soll es zum Himmel klingen
vom stillen Traum des Herzens
nach Frieden und Harmonie

Mein Lied wird mir Freude bereiten
ich sang es immer schon
wird immer mich begleiten
was brachte es an Lohn?

Es brachte tiefen Frieden
das Ruhen in mir selbst
und gab es schwere Kämpfe
ich war bereit zur Wehr
sang mein Lied von Frieden und Liebe
und nicht von des Menschen Ehr.

Das ist der Wert meines Liedes
der tief im Herzen liegt
er verbindet mich mit dem großen Sein
ein mir sehr teures Lied
durch das ich finde Herzensfried